Audio zum Anhören: https://www.lenguvo.com/hoerverstehen/englisch/mein-sommerjob-im-cafe Lies zuerst die Fragen. Hör den Text dann zweimal und kreuze jeweils die richtige Antwort an.
Wichtige Wörter
job = der Job
café = das Café
city center = die Innenstadt
take orders = Bestellungen aufnehmen
serve = servieren
customers = die Kunden
tips = das Trinkgeld
change = das Wechselgeld
manager = der Manager
confident = selbstsicher
earned = verdiente
save = sparen
Fragen
1.
Wo hat die Person im Sommer gearbeitet?
In einem Supermarkt in der Nähe
In einem großen Restaurant am Stadtrand
In einem kleinen Café im Stadtzentrum
In einer Schule als Aushilfe
2.
Was war eine der Hauptaufgaben der Person?
Die Kaffeemaschine reparieren
Bestellungen aufnehmen und Tische sauber machen
Die Küche putzen und einkaufen gehen
Die Speisekarte schreiben
3.
Was passierte manchmal, wenn das Café voll war?
Die Kaffeemaschine ging kaputt
Die Person hatte keine Pause
Die Kunden wurden ungeduldig
Die Person musste schnell arbeiten
4.
Wie lange hat die Person jeden Tag gearbeitet?
Von sechs Uhr morgens bis zwei Uhr nachmittags
Von neun Uhr morgens bis fünf Uhr abends
Von sieben Uhr morgens bis drei Uhr nachmittags
Von acht Uhr morgens bis vier Uhr nachmittags
5.
Wofür hat die Person das verdiente Geld verwendet?
Für ein Handy und Kinotickets
Für ein neues Fahrrad und Bücher
Für neue Kleidung und einen Geburtstagsausflug
Für Geschenke für die Familie
Lösungen
1. In einem kleinen Café im Stadtzentrum
2. Bestellungen aufnehmen und Tische sauber machen
3. Die Person musste schnell arbeiten
4. Von sieben Uhr morgens bis drei Uhr nachmittags
5. Für neue Kleidung und einen Geburtstagsausflug
Hörtext
Last summer I had my first job. I worked in a small café in the city center. The café was busy every morning because many people came for coffee before work. My job was to take orders, serve food, and clean the tables. I liked talking to the customers and learning how to make different coffees. The best part was when I got tips at the end of the day. Sometimes the café was so full that I had to work fast, but I always tried to stay friendly.
At first I made mistakes, like giving the wrong change or forgetting an order. But after a week I felt more confident. The manager was kind and helped me when I needed it. I worked from Monday to Friday, from seven in the morning until three in the afternoon. On weekends I had free time to meet my friends or go to the park. The money I earned was great because I could buy new clothes and save some for my birthday trip.