Ein Tag im Wechsel der Jahreszeiten

Hörverstehen Französisch · Niveau B2
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Lies zuerst die Fragen. Hör den Text dann zweimal und kreuze jeweils die richtige Antwort an.

Wichtige Wörter

mordant = der beißend
blotti = eingekuschelt
recouvre = bedeckt
dénudés = kahl
bourgeons = die Knospen
éclateront = werden aufbrechen
débordante = überströmend
caprices = die Launen
étouffant = erstickend
tourbillonnant = wirbelnd
brumeux = neblig
immuable = unveränderlich

Fragen

1.
Was macht der Erzähler im Winter, wenn es sehr kalt ist?
Er bleibt zu Hause und trinkt eine Tasse heiße Schokolade.
Er arbeitet im Garten, um die Pflanzen vor dem Frost zu schützen.
Er fährt in den Urlaub, um dem kalten Wetter zu entfliehen.
Er geht oft spazieren, um die Schneelandschaft zu genießen.
2.
Was kündigt laut dem Text den Frühling an?
Die Vögel, die aus dem Süden zurückkehren.
Die Sonne, die plötzlich durch die Wolken bricht.
Die ersten Blumen, die auf den Wiesen blühen.
Die Bäume, die ihre Blätter bereits im Februar verlieren.
3.
Was beschreibt der Erzähler als typisch für den Sommer?
Die frühe Dunkelheit, die Aktivitäten im Freien einschränkt.
Die häufigen Regenfälle, die die Ernte gefährden.
Die kurzen Nächte und die kühlen Temperaturen.
Die langen Abende auf der Terrasse und Wanderungen in den Bergen.
4.
Welches Wetterphänomen erwähnt der Text im Zusammenhang mit dem Sommer?
Plötzliche Gewitter, die die Sonne verdrängen.
Hagelstürme, die die Felder zerstören.
Langanhaltende Dürreperioden ohne Regen.
Starker Nebel, der die Sicht behindert.
5.
Wie beschreibt der Erzähler den Herbst?
Als eine unberechenbare Jahreszeit mit extremen Wetterwechseln.
Als eine beruhigende Jahreszeit nach dem hektischen Sommer.
Als eine hektische Zeit mit vielen Erntearbeiten.
Als eine triste Zeit, in der die Natur abstirbt.

Lösungen

1. Er bleibt zu Hause und trinkt eine Tasse heiße Schokolade.
2. Die Sonne, die plötzlich durch die Wolken bricht.
3. Die langen Abende auf der Terrasse und Wanderungen in den Bergen.
4. Plötzliche Gewitter, die die Sonne verdrängen.
5. Als eine beruhigende Jahreszeit nach dem hektischen Sommer.

Hörtext

Chaque année, je me surprends à attendre avec impatience le retour des saisons. En hiver, le froid mordant et les journées courtes me poussent à rester blotti chez moi, une tasse de chocolat chaud à la main. Pourtant, même si la neige recouvre les paysages d’un manteau blanc et silencieux, je sais que ce n’est qu’une question de temps avant que la nature ne se réveille. Les arbres dénudés semblent endormis, mais leurs branches cachent déjà les bourgeons qui éclateront au printemps. Et puis, un matin, le soleil perce enfin les nuages, annonçant des températures plus douces et des jours qui s’allongent peu à peu. L’été, en revanche, est une saison que j’apprécie pour son énergie débordante. Les longues soirées passées en terrasse, les randonnées en montagne ou les baignades dans les lacs deviennent des rituels presque sacrés. Pourtant, même cette saison a ses caprices : les orages soudains qui transforment une journée ensoleillée en spectacle électrique, ou les vagues de chaleur qui rendent l’air lourd et étouffant. L’automne, lui, arrive comme un souffle apaisant après l’agitation estivale. Les feuilles qui rougissent et tombent en tourbillonnant, les matins brumeux et les soirées fraîches me rappellent que le cycle recommence, immuable et rassurant.