Ihr Kind lernt keine Vokabeln?
8 Gründe und was hilft
Vokabeln sind für viele Kinder die unbeliebteste Hausaufgabe – und für Eltern ein Dauerthema. Meist steckt kein Faulheitsproblem dahinter, sondern eine falsche Lernmethode. Hier sind die häufigsten Gründe und was Sie konkret tun können.
Keine Kreditkarte nötig · Für bis zu 3 Kinder
8 Gründe – und was jeweils hilft
- 1
Zu viele Wörter auf einmal
Wer 40 Wörter am Abend vor dem Test lernt, vergisst die meisten bis zur nächsten Woche. Hilft: täglich 5–10 neue Wörter und dafür jeden Tag ein paar Minuten.
- 2
Nur lesen statt abrufen
Die Liste dreimal durchlesen fühlt sich nach Lernen an, bringt aber wenig. Hilft: Wörter aktiv abrufen – abdecken, aufschreiben, laut sagen.
- 3
Keine Wiederholung
Ein Wort einmal zu können reicht nicht. Hilft: Wörter nach einem Tag, drei Tagen und einer Woche erneut üben – am besten automatisch, damit niemand daran denken muss.
- 4
Es ist langweilig
Immer dieselbe Liste in derselben Reihenfolge ermüdet. Hilft: Abwechslung durch Spiele, Karteikarten oder Wettbewerbe mit Geschwistern.
Vokabelspiele testen → - 5
Kein sichtbarer Fortschritt
Wer nicht sieht, dass er besser wird, gibt auf. Hilft: Fortschritt sichtbar machen – gelernte Wörter zählen, Lernserien, kleine Belohnungen.
- 6
Lernen erst kurz vor dem Test
Druck und Zeitnot machen das Lernen unangenehm. Hilft: ein fester Lernplan, z. B. vier Tage vor dem Test beginnen.
Plan für den Vokabeltest → - 7
Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben
Fällt Ihrem Kind Rechtschreibung allgemein schwer, sind Vokabeln doppelt mühsam. Hilft: mehr hören und sprechen, kleinere Portionen – und das Gespräch mit der Lehrkraft.
Vokabeln lernen mit LRS → - 8
Lernen wird zum Machtkampf
Wenn jedes Abfragen im Streit endet, leidet die Motivation. Hilft: das Abfragen abgeben – an einen Vokabeltrainer oder ein älteres Geschwisterkind – und selbst nur noch nachfragen und loben.
So hilft Lenguvo Ihrem Kind
Bis zu drei Kinder
Sie legen für jedes Kind ein eigenes Konto an und behalten alle in einer Übersicht.
Vokabeln passend zum Schulbuch
Fertige Lernsets aus der Bibliothek – etwa für Access, À plus!, Découvertes oder Encuentros hoy – oder eigene Listen per Copy & Paste.
Fortschritt auf einen Blick
Sie sehen, welche Sets Ihr Kind geübt hat und welche Wörter es schon sicher kann – ohne selbst abfragen zu müssen.
Spiele statt Pauken
Karteikarten, Quiz, Memory, Bosskampf und mehr: Ihr Kind wählt, wie es übt.
Schwache Wörter gezielt wiederholen
Lenguvo merkt sich, welche Wörter noch nicht sitzen. Im Wiederholen-Modus übt Ihr Kind genau diese.
Ohne Werbung
Keine Anzeigen, keine Ablenkung – entwickelt für den Einsatz in Schulen.
Wann Sie mit der Lehrkraft sprechen sollten
Wenn Ihr Kind trotz regelmäßigem Üben kaum Fortschritte macht oder große Angst vor Vokabeltests hat, lohnt sich ein Gespräch mit der Lehrkraft. Oft gibt es einfache Lösungen – etwa andere Testformen oder kleinere Lernportionen.
Häufige Fragen
Wie viele Vokabeln sollte mein Kind pro Tag lernen?
Für die meisten Kinder sind 5–10 neue Wörter pro Tag realistisch – plus kurze Wiederholung der Wörter der letzten Tage.
Ist mein Kind faul, wenn es keine Vokabeln lernt?
Meist nicht. Häufiger fehlt eine Methode, die funktioniert, oder das Lernen ist mit Frust verbunden. Kleine, regelmäßige Erfolge ändern das oft schnell.
Hilft eine Vokabel-App wirklich?
Ja, wenn sie regelmäßig genutzt wird und schwache Wörter gezielt wiederholt. Wichtig ist, dass die Vokabeln zum Schulbuch passen und Sie den Fortschritt sehen können.
Was kostet Lenguvo für Eltern?
Sie können Lenguvo 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Danach kostet der Familienplan 34,99 € im Jahr für bis zu drei Kinder. Lernt Ihr Kind bereits in einer Klasse, deren Lehrkraft Lenguvo nutzt, ist es dort kostenlos.
Geben Sie Ihrem Kind eine Methode, die funktioniert
14 Tage kostenlos testen – danach 34,99 € im Jahr für bis zu drei Kinder.
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